Januar 2014: Ein Internet-Monat im Rückblick

Januar 2014: Ein Internet-Monat im Rückblick

Was bleibt von schönsten Januar 2014 aller Zeiten? Woran werden wir uns im Jahresrückblick erinnern? Welche Videos sollte man gesehen, welche Artikel gelesen haben? Eine Übersicht – für alle, die offline waren, oder zu konzentriert, um diesen ganzen Internet-Trends zu folgen.

Auf der Watchlist dieses Monats standen folgende Videos:

Und dazu folgendes Zitat:

Bemerkenswert ist an dem Hype, dass das Video nun, ein Dreivierteljahr später, nicht nur Engelmanns Alterskohorte anspricht, sondern auch ein älteres Publikum. Ein All-Ager, wie Twilight oder Harry Potter, der offenbar an ein Generationen übergreifendes Gefühl appelliert: Eigentlich bin ich ja ganz anders, ich komme nur selten dazu. – „ZEIT Online

Die richtigste Reaktion auf das Video hat Jan Böhmermann:

Auch schön für mich als Berlin-Liebhaber: U-Bahn in Slow Motion. Großes Kino!

Auf der Leseliste diesen Monat:

Das Internet ist nicht das, wofür ich es so lange gehalten habe. Ich glaubte, es sei das perfekte Medium der Demokratie und der Selbstbefreiung. Der Spähskandal und der Kontrollwahn der Konzerne haben alles geändert.

Zum Nachdenken über das Internet – ein Beitrag von Sascha Lobo in der FAZ.

 

A new feature being discussed by the music service Spotify could use sensor’s on the listener’s body or in their smartphone to measure their heart rate and then use that to select appropriate music.

Der „Guardian“ zeigt schon mal die utopischen Gedanken der Spotify-Macher auf.

 

„Was empfinden Sie, wenn Sie die deutsche Nationalhymne singen und hören?“ – „Ich kriege eine Gänsehaut, weil die Hymne signalisiert: Jetzt geht es los. Sie erinnert mich aber auch daran, dass wir unser Land repräsentieren, 80 Millionen Bürger.“

Das Süddeutsche Zeitung Magazin fragt unseren baldigen Weltmeister-Trainer Jogi Löw wichtige und unwichtige Dinge.

 

„Zwei Brüder aus Hameln hatten eine einfache Idee: Sie verkauften Gutscheine im Internet. Dann übernahm Google ihre Firma für 114 Millionen Dollar. Und jetzt? Jetzt haben sie ihre Firma zurückgekauft – und legen wieder richtig los.“

Schon etwas älter, aber von mir erst im Januar entdeckt: Eine lesenswerte Startup-Story über Daily Deal und das Klischee der Copycats. Bestes Zitat (und dann doch: Klischee-Bestätigung):

„31 Jahre ist Fabian Heilemann, Sakko, Jeans, Tolle, gerader Blick. So gerade, dass er, als ihn der Fotograf bittet, zur Seite zu schauen, sagt: »Ich schaue nicht zur Seite. Ich bin straight.«“

 

Playlist des Monats:

Humor des Monats: 

SMS von gestern Nacht